Diese Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegehelfer oder zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin gewährt dir vorzügliche berufliche Möglichkeiten. Nach dem Abschluss kannst du dich als Pflegehelfer:in auch auf ein gutes Gehalt freuen. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber doch: Da es sich um eine schulische Ausbildung handelt, bekommst du in der Regel bis zum Abschluss kein Gehalt. Das unterscheidet sich von vielen dualen Ausbildungen, bei denen du direkt mit einem Ausbildungsgehalt beginnst, wobei die Gehälter bis zu den Abschlussprüfungen nie so hoch wie im späteren Beruf ausfallen.
Nach deiner schulischen Ausbildung machst du beruflich einfach Schritt für Schritt weiter – auch beim Gehalt. Schließlich musst du nach der Ausbildung deine Fixkosten decken und für anfallende Ausgaben gewappnet sein. Was erwartet dich genau? Als Pflegehelfer:in kannst du mit einem Gehalt etwa 2.753 Euro brutto pro Monat zu Beginn deiner Laufbahn rechnen. Das ist natürlich im Vergleich zur Ausbildung ohne Vergütung ein richtiger Fortschritt.
Mit zunehmender Praxiserfahrung wächst auch dein Verdienst als Pflegehelfer:in. Nach einigen Jahren im Beruf kannst du bereits mit 3.116 Euro monatlich rechnen. Später, mit noch mehr Erfahrung, steigen die Gehälter auf bis zu 3.667 Euro – je nachdem, wie du dich beruflich weiterentwickelst.
Und Gehaltsunterschiede auf regionaler Ebene? Gibt es die wirklich? Ja, die gibt es! Zunächst einmal der Ost-West-Vergleich: In den westlichen Bundesländer bekommt man als Pflegehelfer:in nach der Ausbildung im Durchschnitt ein höheres Gehalt als in den ostdeutschen Ländern. Das kann sich im Laufe eines Berufslebens auch ändern.
Wenn man noch genauer hinschaut und die einzelnen Bundesländer betrachtet, zeigt sich, dass was man als Pflegehelfer:in regional sehr unterschiedlich verdient. Hamburg führt mit einem Gehaltsdurchschnitt von 3.247 Euro pro Monat, gefolgt von Baden-Württemberg mit 3.242 Euro. In Mecklenburg-Vorpommern hingegen liegt der durchschnittliche Lohn bei 2.839 Euro, was im Vergleich zu den anderen beiden genannten Ländern doch deutlich weniger ist.
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Weiterführende Infos zum Artikel
- Datenbasis: Sämtliche Berechnungen in diesem Artikel basieren auf aktuellen Forschungsdaten (Bundesinstitut für Berufsbildung/BIBB und Bundesagentur für Arbeit).
- Beispielcharakter: Alle Berechnungen haben Beispielcharakter - ein rechtlicher Anspruch auf genannte Lohnniveaus ist hieraus nicht ableitbar.
- Brutto/Netto: Bei den genannten Gehaltsangaben handelt es sich um Brutto-Werte.
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