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Gehalt als Marketingfachkraft/-assistent:in

Dauer: 24 Monate
Einstiegsgehalt: Ungefähr 3.470 Euro
Ausbildungstyp: Ausbildungsprogramm

Was verdient ein:e Marketingassistent:in? Ein Überblick zum Gehalt während der Ausbildung

Viele, die im Marketing starten möchten, fragen sich, wie das Marketingassistent:innen-Gehalt aussieht. Während einer klassischen Ausbildung gibt es als Marketingassistent:in meist keine Ausbildungsvergütung. Das bedeutet, du bekommst während der Ausbildungszeit kein regelmäßiges Einkommen. Diese Situation stellt dich vor finanzielle Herausforderungen, die du aber mit Nebenjobs, BAföG oder Unterstützung der Familie meistern kannst. Die Investition lohnt sich, denn das Gehalt als Marketingassistent:in steigt mit der Berufserfahrung deutlich an.

Marketingassistent:in werden: Nach der Ausbildung erwartet dich ein ansprechendes Gehalt

Mit deiner Qualifikation startest du direkt ins Berufsleben und kannst dich auf ein solides Einstiegsgehalt von etwa 3.470 Euro brutto im Monat freuen. Je mehr Berufserfahrung du sammelst, desto besser wird dein Gehalt als Marketingfachkraft: Im Durchschnitt verdienst du nach einigen Jahren rund 3.870 Euro. Mit zusätzlicher Verantwortung und gezielter Spezialisierung sind sogar Gehälter von bis zu 4.320 Euro möglich. Deine Fähigkeiten und dein Engagement zahlen sich also langfristig richtig aus.

Regionale Unterschiede: Wie dein Arbeitsort das Gehalt als Marketingassistent:in beeinflusst

Das Gehalt als Marketingassistent:in variiert je nach Bundesland deutlich. Besonders hohe Einkommen findest du in Baden-Württemberg, wo das durchschnittliche Gehalt bei etwa 4.050 Euro brutto im Monat liegt – bundesweit die Spitze. Auch Bayern und Hessen bieten mit rund 3.950 bis 4.020 Euro attraktive Gehälter. Diese Bundesländer profitieren oft von einer starken Wirtschaft, zahlreichen Unternehmen und gut bezahlten Branchen wie der Automobil- oder IT-Industrie.

Im Vergleich dazu liegen die Gehälter für Marketingassistent:innen in den östlichen Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern (3.320 Euro) und Sachsen (3.410 Euro) niedriger. Dieses Ost-West-Gefälle ist auf unterschiedliche wirtschaftliche Strukturen zurückzuführen: Westdeutschland verfügt meist über größere Firmen, mehr Industrie und höhere Lebenshaltungskosten, was die Gehälter steigen lässt. Trotzdem entwickeln sich auch die ostdeutschen Regionen stetig weiter, und neue Unternehmen schaffen attraktive Arbeitsplätze.

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Weiterführende Infos zum Artikel
- Datenbasis: Sämtliche Berechnungen in diesem Artikel basieren auf aktuellen Forschungsdaten (Bundesinstitut für Berufsbildung/BIBB und Bundesagentur für Arbeit).
- Beispielcharakter: Alle Berechnungen haben Beispielcharakter - ein rechtlicher Anspruch auf genannte Lohnniveaus ist hieraus nicht ableitbar.
- Brutto/Netto: Bei den genannten Gehaltsangaben handelt es sich um Brutto-Werte.
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