Schon während deiner Ausbildung zur Produktionsfachkraft Chemie kannst du mit einer attraktiven Vergütung rechnen. Vor allem dann, wenn du in einem tarifgebundenen Betrieb der chemischen Industrie arbeitest. Im ersten Ausbildungsjahr liegt dein monatliches Bruttogehalt je nach Bundesland zwischen etwa 1.140 und 1.200 Euro. Im zweiten Ausbildungsjahr steigt die Vergütung sogar auf 1.220 bis 1.310 Euro an. Damit gehört die Ausbildung zu den besser bezahlten in Deutschland.
Nach erfolgreichem Abschluss der zweijährigen Ausbildung kannst du mit einem starken Einstiegsgehalt rechnen. In der chemischen Industrie starten viele Produktionsfachkräfte mit etwa 4.000 Euro pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung und Spezialisierung steigt dein Verdienst schnell weiter an. Das Durchschnittsgehalt liegt aktuell bei rund 4.850 Euro. Erfahrene Fachkräfte können sogar Spitzengehälter von über 5.810 Euro erzielen. Das ist ein sehr guter Wert im Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsberufen.
Wie viel du am Ende verdienst, hängt jedoch auch davon ab, wo du arbeitest. Zwischen den Bundesländern gibt es deutliche Unterschiede. Am höchsten ist das durchschnittliche Monatsgehalt derzeit in Bremen, Hessen und im Saarland wo du mit ca. 5.810 Euro rechnen kannst. Am unteren Ende der Skala liegt Mecklenburg-Vorpommern mit 3.330 Euro. Direkt danach folgen Thüringen und Sachsen mit ungefähr 3.905 Euro. Damit zeigt sich ein klarer Ost-West-Unterschied beim Gehalt: In westdeutschen Bundesländern verdienen Produktionsfachkräfte in der Regel deutlich mehr als im Osten. Dennoch bietet der Beruf in ganz Deutschland hervorragende Verdienstmöglichkeiten und gute Chancen auf finanziellen.
Unsere interaktive Deutschlandkarte gibt dir einen Überblick darüber, in welchen Bundesländern Produktionsfachkräfte im Bereich Chemie am besten bezahlt werden. So findest du schnell heraus, wo sich ein Blick auf den Arbeitsmarkt besonders lohnt.
Weiterführende Infos zum Artikel
- Datenbasis: Sämtliche Berechnungen in diesem Artikel basieren auf aktuellen Forschungsdaten (Bundesinstitut für Berufsbildung/BIBB und Bundesagentur für Arbeit).
- Beispielcharakter: Alle Berechnungen haben Beispielcharakter - ein rechtlicher Anspruch auf genannte Lohnniveaus ist hieraus nicht ableitbar.
- Brutto/Netto: Bei den genannten Gehaltsangaben handelt es sich um Brutto-Werte.
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