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Das Einstieg-Team für Eltern in der Berufsorientierung

Eltern sein in der Berufsorientierung – das ist spannend, manchmal auch anstrengend. Wir von „Einstieg für Eltern“ begleiten dich dabei, mit Erfahrung, Herz und ganz viel Verständnis für deine Situation. Und weil wir möchten, dass du weißt, wer hier für dich da ist, stellen wir dir jetzt unser Team vor. 

Hallo, ich bin Susanne Peters – deine Gastgeberin hier auf der Eltern-Seite von Einstieg.

Seit über 20 Jahren arbeite ich bei Einstieg und leite heute unsere Beratungsunit Einstieg Concept. In dieser Zeit habe ich mit unzähligen Unternehmen gesprochen, die Azubis suchen, mit Hochschulen, die Studierende gewinnen wollen – und natürlich mit vielen Jugendlichen, die mitten im Prozess der Berufsorientierung stehen. Auf unseren Einstieg Messen erlebe ich hautnah, welche Fragen, Zweifel und Träume junge Menschen haben. 

Doch mein wichtigster „Job“ in diesem Bereich findet zu Hause statt: Ich bin Mutter von zwei Töchtern im Teenageralter. 

  • Maja, 19 Jahre, startet im Herbst ins Studium – und hatte lange überhaupt keinen Plan, wie es nach der Schule weitergehen soll. 

  • Marie, 16 Jahre, ist in der Oberstufe und weiß schon ziemlich genau, wohin die Reise gehen soll. 

Ich kenne also beide Seiten: die der Eltern, die unterstützen wollen, und die der Jugendlichen, die ihren eigenen Weg finden müssen. Genau diese Mischung aus Erfahrung, Wissen und persönlicher Perspektive möchte ich hier mit dir teilen – damit du dein Kind sicher und gelassen durch die Berufswahl begleiten kannst. 

Doch ich bin hier nicht allein für dich da. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Sabine und Anika bilde ich das Team hinter „Einstieg für Eltern“. Wir bringen jede Menge Erfahrung, Herzblut und unterschiedliche Blickwinkel mit. Zusammen möchten wir dir zeigen, wie wir dich und dein Kind auf dem Weg der Berufsorientierung unterstützen können. 

Sabine Gärtner – Expertin für Berufsorientierung und Mutter von zwei Söhnen

Hallo, ich bin Sabine Gärtner und Teil des Einstieg-Teams für Eltern. 
Als Mutter von zwei Söhnen im Teenageralter weiß ich: Jugendliche brauchen Zeit und Raum, um ihren Weg zu finden – gerade bei der Berufsorientierung. Druck hilft selten, Vertrauen dagegen umso mehr. 

Nach meinem Diplom-Pädagogik-Studium an der Uni Köln begleite ich seit vielen Jahren Jugendliche in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Heute arbeite ich als pädagogische Leiterin bei einem caritativen Träger, bin Coach für Studien- und Berufsfindung (u. a. auf den Einstieg Messen) und Employer-Branding-Beraterin. 

Darüber hinaus habe ich zahlreiche Karrierewochen an Schulen begleitet – in Deutschland wie auch an deutschen Auslandsschulen – und Lehrer:innen sowie Multiplikatoren zum Thema Berufsorientierung geschult. 

In all meiner Arbeit nutze ich Methoden, die die Stärken der Jugendlichen in den Mittelpunkt stellen. Denn jeder Mensch hat Ressourcen – oft fehlt nur der Blick darauf. Wichtig ist, zu erkennen, was man kann, worin man gut ist und welche Motive einen antreiben. 

Vielleicht denke ich so, weil ich selbst nach der Schule zunächst orientierungslos war. Erst durch einen Aufenthalt in Australien habe ich Schritt für Schritt meinen Weg gefunden. Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Es ist völlig okay, wenn nicht alles sofort klar ist. 

Genau das möchte ich hier weitergeben – Impulse, Gelassenheit und die Ermutigung, die eigenen Stärken zu entdecken. 

Anika Flormann - Redakteurin und Mutter einer neunjährigen Tochter

Hallo, ich heiße Anika und seit mittlerweile 12 Jahren bei Einstieg als Redakteurin im Einsatz. Ich bin für alles verantwortlich, was bei uns an Texten geschrieben wird – für unsere Webseite, unsere gedruckten Messe-Magazine und vieles andere. Die Zielgruppen Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte habe ich dabei immer alle im Blick.  

Für mich als Mutter einer neunjährigen Tochter ist der Berufswahlprozess noch weit weg. Berufe spielen bei uns aber trotzdem schon seit einiger Zeit eine große Rolle. Ella hat immer neue Ideen, was sie mal werden will. Das Ganze läuft noch sehr spielerisch ab – ich versuche ihr dennoch schon jetzt mitzugeben, dass grundsätzlich alles möglich ist und sie werden kann, was sie will.  

Auf unseren Messen bin ich im regen Austausch mit Jugendlichen, Eltern aber auch Lehrkräften. Ich erlebe das ganze Jahr über, wie herausfordernd der Berufswahlprozess für alle Beteiligten ist. Das Thema ist komplex, die zwischenmenschlichen Beziehungen auch. Dass ich allen aktiv bei der Berufsorientierung helfen kann, empfinde ich als sehr erfüllend.